| Überlegen Sie es sich gut, bevor Sie den Entschluss fassen, nach Frankreich auszuwandern. Hier ticken die Uhren anders. Frankreich liegt zwar mitten in Europa. Einiges funktioniert allerdings nur wie im tiefsten Busch. Denken wir nur an Internet, Telefon, Stromversorgung, Abwasser etc. Internet (ADSL) gibt es nur in Stadtnahen gebieten. Eine Hilfsversorgung wird ausgebaut. Die bisherige Versorgung funktioniert zu gut 30 %, Störungen sind an der Tagesordnung. Die Stromversorung ist natürlich gesichert. So mehr oder weniger. Der grösste Teil der Leitungen verläuft überirdisch, d.h. via Masten, so ähnlich wie in den USA. Kommt ein Baum in die Quere, so ist der nächste Stromausfall bei Sturm schon vorprogrammiert. Telefon ist an und für sich ok, allerdings sind die Gebühren unverschämt. Selbst wenn man die eigene Bank anruft ist eine Sondergebühr fällig. Abwasser sind in ländlichen Gebieten zum grossen Teil mit sogenannten "fosse séptique" gelöst. Einfach Klärgruben, die im Sommer mehr oder weniger, je nach Pflege vor sich hin stinken. Abwasserleitungen, wie wir sie in Mitteleuropa kennen sind hier weitgehend unbekannt. Es fehlt einfach das Geld und das Interesse dazu. Administration. Nun ja für Deutsch Bündesbürger vielleicht nicht so schlimm. Sie sind den Amtsschimmel ja gewohnt. Für Schweizer dagegen mit sehr viel Vorsicht zu geniessen. Die Franzosen sind extrem Obrigkeitshörig. Etwas das wir nicht kennen. Das kann bei einer Kontrolle durch die allgegenwärtige Gendarmerie Nationale schon mal zum Verhängnis werden. Das selbstherrliche Verhalten dieser paramilitärischen Truppe kann einen freiheitsliebenden Bürger schon recht stark irritieren. Hier gilt; Franzose spielen. Qui Monsieur le capitain, bien sure mon capitain und alles läuft einigermassen manierlich ab. Das schlimmste Kapitel: Die Preise. Diese sind sehr hoch in Bezug auf die gebotene Leistung und Qualität. Seit Einführung des Euro würde ich Frankreich als eines der teuersten Länder in Europa bezeichnen. Zwar sorgen Lidl, Aldi und Konsorten allmählich für Besserung, dort stimmt sowohl Preis wie Leistung aber bis sich die französischen Supermarktketten auf die Marktgegebenkeiten einstellen werden, wird wohl noch einige Zeit vergehen. Tatsache ist, dass heute schmudlich Einkaufszentren mit überhöhten Preisen und "Frischprodukten" mit abelaufenen Verkaufsdaten zur Tagesordnung gehören. | | geschrieben von hpzurcher@voila.fr, letzte Antwort am 31/05/2006 |
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vielleicht solltest du nach deutschland ziehen, wenn dir aldi so fehlt?
ich kaufe auf wochenmärkten hervorragende produkte zu vernünftigen preisen...scheue mich auch nicht zu handeln.
und den deutschen, die ihren strom per import aus frankreich kriegen wünsche ich weiterhin frohe unwissenheit. | | geschrieben von chaos-bubi@gmx.de, letzte Antwort am 05/09/2005 |
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| du irrst, auch in france gibts ALDI, also wo liegt das problem?? | | geschrieben von nach deutschland ziehen, wenn dir aldi so fehlt?, letzte Antwort am 07/09/2005 |
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Merci!
Deutschland Deutschland über alles!!! Nur gut dass es die Deutschen gibt!!!
Gruss Anke, die in Frk lebt | | geschrieben von bellovido, letzte Antwort am 19/02/2006 |
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anke hast du eine private e mail würde gern mit dir in verbindung treten . Karin | | geschrieben von Poser_Karin@web.de, letzte Antwort am 17/07/2007 |
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Hallo, wir leben jetzt seit 11 Jahren in Frankreich. Mit Strom, einer fosse séptique die nicht stinkt Telefon das wesentlich günstiger ist als die Telekom. Man muß nur wissen, bei welcher Gesellschaft man den Vertrag abschließt. Mit ADSL Flatrate für 25 ¤ im Monat mit Überlandleitungen, die uns überhaupt nicht stören, mit Aldi und Lidl, die (wenn man sich die Mühe macht zu vergleichen) sogar günstiger sind als Aldi und Lidl in Deutschland. Die Abpackungen sind nämlich oft größer. Mit einer Bank, die ich samstags nicht anrufen brauche, weil sie geöffnet ist und ich hingehen kann Mit einem Schulsystem, das auf unsere Kinder maßgeschneidert ist OHNE Autosteuer. Weil die nämlich abgeschafft werden. Autobahngebühren kann man durch herrlich ausgebaute Landstraßen umgehen Ohne Kindergarten gebühren, da die Kinder ab 3 Jahre schulpflichtig (Maternell, vergleichbar mit Kindergarten) sind und man somit keine monatlichen Kosten zahlt mit einem Bus-Chattel für alte Leute zum Einkaufen. Sie werden dann dort auch wieder nach 2 Std. abgeholt. und vieles vieles mehr
Wir wohnen hier mitten auf dem Land. Die nächste Einkaufsmöglichkeit ist 12 km entfernt. Die nächst größte Stadt ist 30 km entfernt.
Wir fühlen uns hier pudelwohl und hoffen, daß nicht so viele über Frankreich nörgelnde Mitbewohner in unser 110 Seelendorf ziehen.
Liebe Grüße Karin | | geschrieben von karin.wedig@free.fr, letzte Antwort am 12/09/2005 |
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Ich kann mich nur anschliessen!!! Und ich hoffe dass nicht mehr von diesen 'Schrebergartendeutschen', die über die herrliche Qualität des Gemüses, Fleisch, etc meckern und jeden Samstag ihr Auto waschen, hier in Frankreich auftauchen!! | | geschrieben von abrox@web.de, letzte Antwort am 30/11/2005 |
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Cattenom und Fessenheim liegen nahe an Deutschland, ist doch logisch möglichst weit hinein nach Frankreich zu ziehen, oder? Und: Jeder der eine kapitalbildende Lebensversicherung oder einen VWL-Vertrag mit Fondsparplan hat, ist mit grosser Sicherheit über Aktien an Energie(Atom-)konzernen beteiligt und profitiert vom Atomstrom. Voilà, das Leben ist eines der kompliziertesten, aber in F lebt es sich meistens ein bischen entspannter als in D!
| | geschrieben von empty@napf.de, letzte Antwort am 19/01/2006 |
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Das muss man nicht kommentieren!
Wir haben 50 km vor Spanien ne kleine süsse Wohnung 3 Min. vom Strand gekauft, super Nachbarn, Freunde, Landschaft, Kultur...
Der Schlüssel zur Wohung hängt jederzeit griffbereit!
Und sollten die Nörgler, Jammerer und Besserwisser so weitermachen in Deutschland - spätestens aber wenn unser Kind sein Gymnasium fertig hat - bleiben wir dort und lachen uns kaputt.
Wir haben nicht vor zu funktionieren - sondern zu Leben! | | geschrieben von chaos-bubi@gmx.de, letzte Antwort am 18/02/2006 |
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Hallo, ich freue mich richtig, so positiv denkende Leute zu finden. Meine Erfahrungen decken sich mit den Ihren. Aber eines interessiert mich: bei welcher Gesellschaft gibt es den ADSL - Anschluß so günstig? Danke für den Tipp. Und auf noch viele weitere glückliche Jahre. Aperdurus | | geschrieben von verratdur@gmx.net, letzte Antwort am 09/03/2006 |
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Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen. Wohnen ebenfalls seit 8 Jahren in Südfrankreich und sind, auch nicht in Deutschland, mit soviel Herzlichkeit ( speziell von den Nachbarn)aufgenommen worden. Gruß Hans | | geschrieben von topas@hansrein.de, letzte Antwort am 08/05/2006 |
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Liebe Karin,
wir moechten nach Frankreich umziehen. In welcher Stadt wohnst Du? Wir sind uns naemlich am orientieren und wohnen in Andalusien.
Hasta luego
Gerd | | geschrieben von rakad@gmx.de, letzte Antwort am 24/08/2007 |
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Stimme deinen Schilderungen voll und ganz zu. Dort wo wir leben ticken ebenfalls die Uhren anders. Extrem andern. Wir sind sehr offen auf dieses Land oder eher Region zugegangen aber..... Ich möchte aber auch sagen dass diese negativen Eindrücke bestimmt nicht Frankreich wiederspiegeln. Sie sind eher eine Schande für dieses tolle Land. | | geschrieben von hafez75@connerie.de, letzte Antwort am 05/02/2006 |
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kann es nicht nachvollziehen was du da schreibst, denke du gehörst zu den notarischen nörglern, die immer! egal in welchem land 1 haar in der suppe finden! wenn es dir nicht gefällt-"wandere" doch zurück!!! | | geschrieben von dag192000@yahoo.de, letzte Antwort am 20/02/2006 |
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Ich habe ja keine Ahnung in welchem Fankreich Sie wohnen,aber wir wohnen in so einem kleinen "Kuhdorf" sehr zufrieden und können uns über gar nichts beschweren.Vielleicht sollte man mal die "Typische deutsche Denk und Lebensweise" überprüfen und dann doch besser in Deutschland wohnen bleiben. Andere Länder - andere Sitten und Gebräuche oder in Ihrem Fall vielleicht : Schuster bleib bei deinen Leisten - sprich In deinem Heimatland | | geschrieben von sandrahuegel_68@hotmail.com, letzte Antwort am 27/02/2006 |
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Olala, bei der genauen Analyse dieses Negativ-Beitrags sträuben sich mir die Haare. Meinungsfreiheit hin und her, aber wer so einseitig und oberflächlich pauschaliert und verurteilt, sollte nicht ernst genommen werden. Zugegeben, es gibt auch in Frankreich Probleme, aber unterm Strich nicht mehr und nicht weniger als in anderen Ländern. Aber im vorliegenden Bericht geht es nicht nur um einseitige Interpretationen, sondern schlichtweg um Unwahrheiten, die keiner näheren Prüfung standhalten. Franzosen sind - mehrheitlich - z.B. NICHT obrigkeitshörig, im Gegenteil, sie mucken viel mehr auf als andere. Die täglichen Pressemeldungen lassen grüßen...! Und welche "Sondergebühren" kostet ein Anruf bei meiner Bank? Für mich immer nur der normale Telefontarif. Und würden wir die "Fosse septique" einiger Landgebiete auf französische Städte anwenden, die Stadt wäre längst in der eigenen Merde erstickt. Die Schweiz als positiven Vergleich zu zitieren, ist absurd: Jeder abgelegene Schweizer Bauernhof bedient sich ähnlicher Mechanismen. Wer diesen Bericht liest und Frankreich nicht kennt, müsste zu dem Eindruck gelangen, Frankreich sei ein Entwicklungsland auf niedrigstem Niveau und die Schweiz das Paradies auf Erden. Da frage ich mich nur, warum es auch Eidgenossen immer wieder nach Frankreich zieht? Wie gesagt: Konstruktive (und nach allen Seiten ausgewogene) Kritik ist auch in Frankreich angebracht; aber Meckern aus Frust ist das Privileg einzelner Außenseiter. Michael Kuss www.Frankreichkontakte.de | | geschrieben von kus.info@gmx.com, letzte Antwort am 28/03/2006 |
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na .. na .. herr kuss. auch sie schreiben in ihrem buch einiges negative über frankreich. nach fünf jahren am atlantik - nähe bordeaux - bin auch ich ziemlich enttäuscht von "frankreich". franzosen sind trotz des "aufmuckens" sehr wohl obrigkeitshörig. allerdings geben sie immer nur das zu was der andere eh schon weiss. handwerker "lügen" bereits wenn sie guten tag sagen - es gibt allerdings auch possitive ausnahmen. die art und weise wie französische gendarmen abkassieren und einschüchtern erinnert manchmal an eine gewisse zeit in deutschland. jeglicher versuch über ein verkehrsvergehen zu sprechen wird mit dem hinweis auf die handschellen oder die nacht im knast beantwortet. ausländer werden bewusst abgezockt. frauen die männerberufe haben - so ist z.b. architekt für franzosen ein männerberuf - werden nicht ernst genommen. der anruf zum onlinebanking oder der kontoabfrage kostet sehr wohl - und das nicht wenig. die fosse ist meist ein verkommenes dreckloch und es interessiert die franzosen überhaupt nicht ob sie funktioniert oder überläuft. im sommer stinkt das grundwasser - wir haben einen brunnen - erbärmlich. plastikmüll und baustellenabfälle werden abgefackelt und die französische sprache kennt das wort umweltschutz überhaupt nicht. im gegenteil die übersetzung im langenscheidt franz - deutsch für umweltschutz lautet: "ein hobby der deutschen". EDF ist der abzocker schlechthin. internet und mail sind für franzosen fremdworte. das gesamte leitungsnetz sei es strom oder wasser ist marode. wir hatten allein in einem sommer zweimal legionellen im leitungswasser - mit zwei toten. da dies im juli war hat die verwaltung mit der bekanntgabe bis mitte august gewartet ... sonst wären die touristen abgereist.
soviel zum thema einseitige interpretation ... trotzdem lebe ich in frankreich. allerdings frage ich mich immer öfter warum ich mir das antue. ach ja und die preise sind auch ca. 20 - 25% höher wie in deutschland. vor allem wenn man am meer wohnt. eine normale pizza kostet 12 euro ein heinecken 3. macht zusammen 15 euro für pizza und bier. 30 mark um es in d-mark auszudrücken. | | geschrieben von marusha@online.de, letzte Antwort am 07/05/2006 |
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Ein sehr interessanter Beitrag. Bereits nach 5 Jahren am Atlantik haben Sie die Groß- und Kleinschreibung verlernt. Und scheinbar wenig von dem Land gesehen, in dem Sie leben. Klar, es gibt hier und da die stinkende fosse septique - Klärgrube, die gibt es aber in Deutschland auch überall und nirgends. Dito in der Schweiz, wie bereits Herr Kuss schrieb. Sicher, es mag sein, daß man bei Ihnen auf der Ecke mit den Gendarmen nicht so gut klar kommt, aber das liegt nicht zuletzt auch an demjenigen, der das Verkehrsvergehen begannen hat und wie er sucht mit dem Gendarmen zu kommunizieren. Wir hatten mit französischen Gendarmen bisher weniger Probleme als mit deutschen Polizisten und Politessen. Was die Handwerker betrifft - meines Erachtens eine dreiste Pauschalierung der untersten Stufe. Solche Blüten der Zunft gibt es auch in Deutschland zur genüge. In puncto "Umweltschutz" im Langenscheidts: Wer benutzt denn auch den Langenscheidt? Ich bitte Sie, mal in einem Buchladen einen großen Larousse durchzublättern. Dort finden Sie Übersetzungen für Umwelt, Umweltbelastung, Umweltbewußtsein, Umweltfreundlich, Umweltpapier, Umweltschäden, Umweltschutz, Umweltschützer(in), Umweltschutzmaßnahme, Umweltsünder, Umweltverschmutzung. Bei genauerer Zählung überwiegen die positiven Wörter. Und auch sind die entsprechenden Tätigkeiten durchaus in Frankreich zu finden. So zum Beispiel wird in großen Supermarktketten jetzt die kostenlose Vergabe von Plastiktüten nicht mehr durchgeführt. Vielleicht sind die Franzosen nicht auf deutschem Standart, was die Umwelt anbetrifft aber auf dem besten Wege dorthin. Was die allgemeinen Kosten anbetrifft, daß muß daran liegen, daß Sie offensichtlich - Sie sprechen ja von abreisenden Touristen - in einem stark touristisch geprägtem Umfeld wohnen. Machen Sie mal auf Sylt oder Rügen Urlaub, da werden Sie auch merken, daß die Preise über denen im Rest unseres Heimatlandes liegen. Ich habe bereits über mehrere Monate genau Haushaltsbuch geführt und festgestellt, daß es sich die Preise im Durchschnitt über den täglichen Bedarf nichts nehmen. Die Pizza zu 12 und das Heineken zu 3 EUR sind aber mittlerweile auch in Deutschland normale Preise. Wenn Sie wirklich teuer Essen gehen wollen, versuchen Sie es hier im Elsaß, da kommen Sie pro Person selten unter 25EUR für ein normales Gericht aus, soll es denn landestypische Küche sein.
Insgesamt fällt mir zu dieser Diskussion ein: Schlechte Erfahrungen kann man überall machen. Ob in Frankreich, der Schweiz, Ungarn(wo wir auch regelmäßig sind) oder in Deutschland. Man sollte diese jedoch nicht stärker werten als die positiven. Mir fällt positiv auf: Ich zahle nur etwa 1 Haushaltsmonatseinkommen an Steuern. 1/3 dessen, was ich in Deutschland zahlen müßte. Ich lebe hier nicht schlecht und kann, da wir grenznah leben sogar noch die Vorteile beider Länder nutzen.
Miesmacher und Nörgler sollten einfach mal darüber nachdenken, ob ihnen denn in Frankreich | | geschrieben von snowhopper1979@yahoo.de, letzte Antwort am 19/05/2006 |
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Miesmacher und Nörgler sollten einfach mal darüber nachdenken, ob ihnen denn in Frankreich gar nichts positives widerfahren ist und wenn dem so ist einfach wieder dahin gehen, wo sie hergekommen sind, wenn es dort soviel besser war! | | geschrieben von snowhopper1979@yahoo.de, letzte Antwort am 19/05/2006 |
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Leute die Unwahrheiten im Internet behaupten und öffentlich beleidigen,kann auch Frankreich nicht gebrauchen. Gott sei Dank ist snowhopper als primitiver Abschaum des Internets raus aus Deutschland
| | geschrieben von habichauch@web.de, letzte Antwort am 25/08/2006 |
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| ...wann war denn der mensch zum letzten mal in frankreich? aber eins hat er geschafft, die gemüter sind erhitzt. jedoch hat er keine ahnung und deshalb lässt mich das ziemlich locker. also werde ich weiter meinen günstigen atomstrom verbrauchen, mit meinem adsl ins internet gehen, mein sauberes und sehr günstiges wasser trinken, meine kacke durch die abwasserleitung in die kanalisation spülen, günstigere telefongebühren zahlen, erheblich weniger lohnsteuer zahlen, keine kfz-steuer zahlen, keine abwassergebühr zahlen, mit meinem motorrad nicht zum tüv fahren, keine schornsteinfegergebühren zahlen, keine müllgebühren zahlen, in ein sauberes und günstiges einkaufszentrum einkaufen gehen, den lcd oder plasma fernseher in frankreich kaufen weil billiger, den sprit in frankreich tanken weil billiger, von frankreich aus in urlaub fliegen weil billiger, usw. usw. usw. | | geschrieben von joker_unique@hotmail.com, letzte Antwort am 31/05/2006 |
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Laut VDEW hatte Frankreich mit 78 Prozent den höchsten Atomenergieanteil unter den acht EU-Ländern mit AKW, gefolgt von Belgien mit 58 Prozent vor Schweden mit 46 und Finnland mit 30 Prozent. Deutschland habe mit 29 Prozent Anteil im EU-Mittel gelegen. In Spanien seien es 26, in Großbritannien 23 und in den Niederlanden vier Prozent gewesen.
Der Nachbar Schweiz habe mit einem Anteil von 40 Prozent Atomenergie an der Stromproduktion im europäischen Mittel gelegen. Litauen habe unter den EU-Beitrittsländern mit 80 Prozent die Spitzenposition eingenommen, so der VDEW. | | geschrieben von atom wie schön, letzte Antwort am 28/01/2007 |
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....gibt es denn eine aktuelle Karte, wenn ja, wo, mit den Standorten dieser ganzen Atomkraftwerke? Übrigens so weit ich weiß kommt Italien völlig ohne Atomstrom aus. | | geschrieben von dorothee, letzte Antwort am 28/01/2007 |
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Handfeste Probleme zeichnen sich auch in der Nuklearsparte des Unternehmens ab. Frankreich setzte in den vergangenen Jahrzehnten voll auf Atomenergie, der größte Teil des französischen Stroms stammt aus Kernkraftwerken. Aber viele Anlagen arbeiten unwirtschaftlich und sind im Schnitt gerade mal zu 75 Prozent ausgelastet − ein Wert, der im internationalen Vergleich nur von Staaten wie Bulgarien oder Russland unterboten wird. Der Grund: EdF produziert mehr Strom, als verkauft werden kann. Deshalb kommt es vor, dass Reaktoren am Wochenende abgeschaltet werden müssen, was angesichts hoher Fixkosten wirtschaftlicher Wahnsinn ist. Nach einem Vergleich der Zeitschrift Nuclear Engineering International befinden sich unter den 100 weltweit bestgenutzten Kernkraftwerken nur drei französische Standorte, während Deutschland siebenmal und die USA 46−mal in der Liste vertreten sind. Zur Wirtschaftlichkeit | | geschrieben von atom wie schön, letzte Antwort am 31/01/2007 |
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Ich glaube, Sie waren schon lange nicht mehr in Deutschland, sonst wüßten Sie, wieviel wir hier für alles zahlen müssen, damit die Institutionen profitabel sind. In Deutschland muss man quasi schon für ein Lächeln bezahlen und Müll ist so teuer, dass er schon "ausgesetzt" wird (im Wald)! Wir sind sehr gerne in Frankreich und finden es sehr sauber und die Franzosen sehr freundlich und hilfsbereit. Und wir haben noch nie eine stinkende Klärgrube gesehen, geschweige denn gerochen. Eva-Maria und Horst Dickehut | | geschrieben von tulpenbaum43@t-online.de, letzte Antwort am 15/04/2007 |
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Wir waren gerade ein Haus anschauen, nähe St Amour - von die Schweiz aus! Wir waren überwältigt von der Schönheit des Landes und das Haus war einfach toll. Es ist nicht im Ort und dadurch nicht an die Kanalisation angeschlossen aber in die Schweiz gibt es auch noch viele Orte die nicht angeschlossen sind, sowie in andere Länder. Das ist kein Problem. Die Schweiz ist so teuer und mir ihrer politik keine über 35 anstellen zu wollen und Angestellte zwischen 35 und 40 zu entlassen eine Schande, sodas Frankreich ein Paradies dagegen ist. Es hat sicher auch negative Seiten aber das hat jedes Land. Man schaut einfach wo die Negativen Seiten für einem auch stimmen. | | geschrieben von star2006@gmail.com, letzte Antwort am 04/08/2007 |
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Ich wohne in einem kleinen Ort an der sog. Côte Varoise bei Toulon, und halte den ganzen Beitrag für eine maßlose Übertreibung: 1. ADSL über free kostet mich 30 Euro im Monat für 8 Mbps down, Telefon in 48 Länder inkl. und ca. 100 TV Kanäle inkl. Wo gibt es sowas in Deutschland? 2. Telefon in D kostet mich rund 17 Euro im Monat, in F 32 Euro/2 Monate. Wo sind da die unverschämten Gebühren? Und streng genommen könnte ich den Telecom Anschluss ganz abmelden. 3. Unser Abwassersystem ist "tout à l'égout" und stinkt auch nicht, und das ist die Regel hierzulande.
| | geschrieben von wibo@free.fr, letzte Antwort am 29/10/2007 |
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| Hallo, stimmt genau was Sie schreiben. Wohne in Argeles sur Mer, zahle bei Alice.fr 24,90 incl. freies Telefonieren in 48 Länder, sowie gemessene 4-6 Mbps down. Müll, Strom, Wasser ebenfalls billiger als in D. 3*/Woche Müllabfuhr und jeden 2. Tag Strassenreinigung. | | geschrieben von argeles@hansrein.de, letzte Antwort am 02/11/2007 |
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